Gifte und Parasiten ausleiten!

Reptiloide Besetzungen/ Astralparasiten/ Verstorbene gehen in kohärenz zu Parasiten

Um spirituell zu wachsen ist es wichtig den Körper zu reinigen. Mit der Entwicklung müssen wir auch unsere Lichtkörper ausbilden.Dies geschieht physisch.

Sind wir voll mit Schwermetallen, Fluor und Formaldehyden ziehen wir Viren, Bakterien und Pilze an. Eine geistige Übernahme von Fremdenergien sozusagen. Wachstum bleibt begrenzt.

Immer weniger spüren wir uns selbst und unseren Seelenweg.

Trauer, Kummer, Depression, Krankheit sind die Folge.

 

Wenn du nicht nur redest sondern es wirklich ernst meinst mit dem "erwachen" und "durchlichten" solltest du dir dieses Buch kaufen. Natürlich geht auch jedes andere. Bei meinem eigenen Buch weiss ich allerdings das das Motiv Echt und Tief ist. Es mir wirklich um deine Seele geht.

Einfache Tipps, gut verständlich, für die Familie umsetzbar.

 

Du findest in diesem Buch eine

+ Parasitenkur

+ Schwermetallausleitung

+ Leber und Nierenkur

+ Reinigung der Lymphe

+ Meditationen und Selbsttests

+ Ernährungstipps

Einnahmeplan CDL

PARASITENKUR

 

CDL Chlordioxid-Lösung – selbst herstellen

 

Lösung zum abtöten aller Parasiten

 

 

 

Die roten Blutkörperchen sind die häufigsten Zellen im Blut. Sie dienen dem Transport von Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Zellen im ganzen Körper. Auch für den Abtransport der Verbrennungsrückstände wie dem CO² werden sie gebraucht. Durch Smartphone, WLAN, oder Funktelefon, verändern sich die roten Blutkörperchen. Sie legen sich aufeinander und bilden lange Schlangen. Das erste Bild, gemacht mit einem Dunkelfeldmikroskop, erkennt man gut die Geldrollenbildung. Durch dieses Verkleben, auch Blutverklum-pung oder Geldrollenbildung genannt, verkleinert sich die Oberfläche deutlich. Sauer-stoff kann nur noch bedingt aufgenommen werden. Das Blut wird dickflüssig, und der Körper wird nur noch unzulänglich mit Sauerstoff

 

versorgt, und CO² wird schlechter entsorgt.

 

Es kommt zu einer Sauerstoff-Unterversorgung und die Zellen versauern. Direkt nach dem ersten Bild wo die Geldrollenbildung gut zu erkennen ist, wurden 3 Tropfen CDL von 0,3 % mit einem Glas Wasser getrunken. Das zweite Bild, nur 10 Minuten später, zeigt sehr deutlich, wie sich die Blutverklumpungen aufgelöst haben. Dieser Effekt ist nicht einmalig. Ausnahmslos alle Testteilnehmer hatten den gleichen Erfolg. Die nicht verklebten roten Blutkörperchen können jetzt den Sauer-stoff von der Lunge zu den

 

verschiedenen Zellen im ganzen Körper transportieren und die Verbrennungsrückstände wie dem CO² wieder gut abtransportieren.

 

CDL besteht aus entmineralisiertem Wasser, in welchem das destillierte Gas von Natrium-chlorit NaClO2 (nicht zu verwechseln mit Natriumchlorid NaCl dem Kochsalz), welches mit Salzsäure aktiviert wurde, gebunden wird. CDL eliminiert durch Oxidation Viren, Bakterien, einzellige und kleine Parasiten, Sporen, Mikroben, manche Pilz- und Wurmarten. Anschliessend zerfällt Chlordioxid in Wasser, Sauerstoff und eine winzige Menge Salz. Vor dem ersten Öffnen sollte CDL im Kühlschrank auf unter 11 Grad Celsius herunter gekühlt werde, da sonst das Gas aus der Flasche entweichen kann.

 

CDL ist nicht zu Verwechseln mit MMS (Miracle Mineral Supplement). Während MMS im sauren pH Bereich liegt, pH 2,5-3, ist CDL fast pH neutral und liegt bei pH 5,5 -7, somit sehr viel verträglicher und kann in sehr viel höheren und eigenverantwortlichen Dosierungen sehr gut vertragen werden.

 

Das Chlor in Chlordioxid ist für Menschen genauso unschädich, wie z.B. gewöhnliches Kochsalz das Chlor Cl enthält. Man darf Chlordioxid-Anwendungen nicht mit einer Chlorierung verwechseln, eine solche wäre schädlich.

 

Chlordioxid wird seit über hundert Jahren in der Lebensmittelindustrie als bakterizides Entkeimungsmittel benutzt.

 

1999 liess die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne.

 

CDL ist ein Oxidans, das schon nach wenigen Minuten alle schädliche (pathogene) Bakterien, Viren, Parasiten, Würmer, Pilze

 

(wie z.B. der Hefepilz Candida) und sauer Zellen (Krebszellen) im Menschen abtötet (oxidiert) und auf natürlichem Wege aus dem Kör-per transportiert.

 

 

 

Chlordioxid überwindet auch die Blut-Hirn-Schranke und kann somit auch dort Parasiten, Viren, Pilze, Bakterien und Schwermetalle erreichen, oxidieren und aus-scheiden. Chlordioxid bleibt im Körper nicht länger als zwölf Stunden aktiv, danach zerfällt es zu Tafelsalz NaCl, und ungeladenem Sauerstoff (was den Bauch etwas aufblähen lässt) was wichtig für ein gesundes Immunsystem ist. CDL zerstört aber nur pathogenen Erregern und Mikroben, deren pH-Wert unter 7 liegt, die also sauer und für den Menschen schädlichen sind.

 

Bakterien, Parasiten, Protozoen, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem oder radioaktiven Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen.

 

Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche:

 

Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, Krebs und weiter Krankheiten.

 

CDL von 0,3 % enthält nur noch das Gas vom Chlordioxid, ohne die Säure, und gilt als natürliches Wasserdesinfektionsmittel. Vor dem Gebrauch muss Chlordioxid im Kühl-schrank aufbewahrt sein. Über 11°C verliert die Chlordioxid das Gas und damit auch die Wirkung. Ungeöffnet kann das Chlordioxid Fläschchen auch in der Wärme gelagert oder transportiert werden.

 

Ein Bekannter empfahl uns CDL, das ihn vom Rückenleiden und Hautkrebs befreit hat. Wir testeten Chlordioxid und begannen mit der

 

empfohlen Entgiftungs-Kur die ca. 4 Wochen dauert.

 

 

 

Damit nicht das Essen im Magen oxidiert wird, nahmen wir auf nüchtern Magen morgens und abends vor dem Schlafen ca. 10 Tropfen Chlordioxid mit 2 dl Leitungs-wasser, und erhöhten jeden Tag die Dosis um 2-4 Tropfen bis auf ca. 50 Tropfen.

 

Bei der Einnahme behalten wir vor jeden Schlucken ca. 10 Sekunden im Mund, dadurch gelangt das Chlordioxid sehr gut über die Mundschleimhaut in die Blutbahn.

 

Krankheitserreger, die durch die Anwendung von Chlordioxid abgetötet werden, können den Körper nur über die Leber verlassen, die sie abbaut. Das funktioniert, bis man an eine vorübergehende Übelkeitsschwelle stösst.

 

Übelkeit oder Durchfall ist ein Zeichen dafür, dass Chlordioxid mehr Erreger abtötet, als abgebaut werden können. In diesem Fall setzten wir einen Tag aus und begannen wieder mit je 2–4 Tropfen weniger.

 

Erstverschlechterungen erkannten wir als ein Zeichen von einer Entgiftung.

 

Bei einer Erkältung hatte meine Frau immer eine verstopfte Nase. Während der Einnahme von Chlordioxid bekam sie Symptome einer Grippe mit verstopfter Nase. Schon am gleichen Tag wurde die Nase frei und eine braune Flüssigkeit floss heraus. Seither hatte sie nie mehr eine verstopfte Nase. Während der Entgiftungs-Kur hatte sie zum ersten Mal nach 20 Jahren bei einer längeren Wanderung keine Fussgelenkschmerzen mehr, obwohl sie fast keinen Knorpel im Fussgelenk hatte.

 

Ich hatte seit einigen Monaten Sinusitis (Stirn- und Nasenne-benhöhlenentzündung). Vieles was früher dagegen geholfen hat, nützte diesmal nichts. Während der Entgiftungs-Kur mit Chlordioxid war innert wenigen Tagen die Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung weg.

 

Auch Hautausschläge sind nach einigen Voll-Bädern mit ca. 100 Tropfen Chlordioxid verschwunden. Nach einer Entfiftungs-Kur die wir jedes Jahr einmal machen, nehmen wir zur Vorbeugung 2–3 Mal pro Woche morgends nach dem Aufstehen, oder abends vor dem Schlafen ge-hen ca. 50 Tropfen mit 2 dl Leitungswasser.Um die Rückstände von der Oxidation durch Chlordio-xid besser aus dem Körper zu leiten, nehmen wir ca. 30 Minuten nach dem Chlordioxid 1 Teelöffel Zeolith-Pulver (Klinoptilolith) mit 2dl Wasser.

 

 

 

Zeolith-Pulver kann Fäulnis- und Gärungsgifte im Darm entfernen und die Darmfunktion anregen, das Säure-Basen-Gleichgewicht regulieren, das Immunsystem unterstützen, Entzündungsprozesse hemmen, Schwermetall, Quecksilber, Blei, Amalgam, Schadstoffe, Toxine, medikamentöse Gifte, Schlacken binden und mit dem Stuhlgang ausscheiden, den Einfluss auf

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten begünstigen, die Versorgung des Organismus mit essentiellen Stoffen optimieren und Wundheilung fördern, indem man Zeolith mit Wasser zu einem Brei knetet und auf die Wunde aufträgt. Nach der Einnahme von Zeolith warten wir 30 Minuten bevor wir eine Mahlzeit nehmen.

 

Weil Chlordioxid durch die Oxitationsäure schlechte Zellen abtötet, nehmen wir vor jeder Mahlzeit hochdosierte Antioxidantien: Hochdosierte Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen, damit der Körper gesunde Zellen produzieren kann. Hierfür nehmen wir die Basis-Kombination:

 

Vitacor Plus und Dr. Rath’s Phytobiologicals.

 

Es ist ein tägliches Nahrungsergänzungsmittel für jeden Mann und jede Frau vom heranwachsenden bis ins hohe Alter. Es enthält eine Kombination von über 30 Inhaltsstoffen u.a. aus Vitaminen, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelementen in synergistischer Zusammensetzung.

 

Diese Grundformel fördert den Zellaufbau und Zellschutz, unterstützt wichtige Funktionen des Stoffwechsels jeder einzelnen Zelle des menschlichen Körpers und gibt ihnen eine Basisversorgung an Bioenergie, und dient zur Unterstützung der Energiebereitstellung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

 

 

 

Bei einer Grippe, einer Infektion oder Entzündung jeglicher Art geben wir ca. 50 Tropfen Chlordioxid in ein Glas, füllen es mit einem Schluck Wasser, geben gleichviel Tropfen DMSO dazu, und lassen die Flüssigkeit ca. 2-3 Minute im Mund, bevor wir alles ausspucken. Dadurch können im Mund und Rachen alle Bakterien und Viren abgetötet werden, die sich bei einer Grippe vor allem in diesem Bereich befinden.

 

Dies wiederholen wir 3 – 4 mal und alle 2 – 3 Stunden und dies täglich bis zur Heilung.

 

DMSO ist die Abkürzung von Dimenthylsulfoxid was eine natürliche Schwefelverbindung ist, die entscheidend die Wirksamkeit vieler Mittel verbessert. Als Transmitter transportiert DMSO die Wirk-stoffe schneller und tiefer in den Körper und bis in die Zellen, wie z.B. bei den inneren und äusseren Chlordioxid-Anwendungen. DMSO hat eine entwässernde, entzündungs-hemmende und schmerzlindernde Wirkung, und hilft bei Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Hautausschlägen, Allergien, Schuppen-flechte, Neurodermitis, Gelenk- und Muskelschmerzen, offene Wunden und fördert die Wund- und Narbenheilung.

 

Die Haut ist nicht nur als grösstes Ausscheidungsorgan des Menschen, sondern funktioniert ebenfalls als flächenmässig grösstes Aufnahmeorgan. Chlordioxid reinigt den Körper von Erregern, die sich auf der Haut oder unmittelbar darun-ter befinden. Diesen äusseren Körperbereich zu reinigen verhindern, dass das innere Entgiftungssystem überfordert wird. Erreger, die nahe der Hautoberfläche abgetötet werden, werden direkt über die Haut abtransportiert. Dabei hören wir auch nicht auf Chlordioxid innerlich einzunehmen.

 

Für ein Vollbad geben wir ca. 100 Tropfen Chlordioxid-Lösung und ca. 100 Tropfen DMSO in ein warmes Badewasser von ca. 37 Grad, und baden darin ca. 20 Minuten. Für ein Teilbad geben wir ca. 50 Tropfen Chlordioxid-Lösung auf 1 Liter Wasser und gleich-viel Tropfen DMSO.

 

Bei Gelenk- oder Muskel-schmerzen geben wir ca. 15 Tropfen Chlordioxid-Lösung und gleichviel Tropfen DMSO in ein Trinkglas, füllten es bo-denbedeckt mit Wasser, und verteilen die Flüssigkeit auf die schmerzhaften Stellen.Bei Pickel waschen wir das Gesicht mit 15 Tropfen Chlor-dioxid-Lösung und gleichviel Tropfen DMSO auf 1 dl Wasser.Gegen Karies oder Zahn-fleischentszündung spülen wir nach dem Zähneputzen mit 15 Tropfen Chlordioxid-Lösung und gleichviel Tropfen DMSO auf 1 dl Wasser ca. 1 Minute den Mund.Viele legen ihre Dritten Zähneüber Nacht in ein Glas und geben ca. 5 – 10 Trofpen Chlor-dioxid und 2 dl Wasser hinzu.Viele Menschen haben einen gestörten Stoffwechsel durch krankheitsfördernde Darm-bakterien und der Belastung durch Pilzerkrankungen. Durch jahrelange nährstoff-arme Nahrungsmittel und che-mischen Zusatzstoffen belastet, hat der Darm seine normale Bewegungstätigkeit verloren. Alte Nahrungsreste werden zu verhärteten Substanzen, die sich ablagern und den Weitertransport des restlichen Darminhaltes erschweren. Dadurch kann es zu einer Selbstvergiftung des Körpers kommen, was der Grund von verminderte Vitalität, Müdig-keit, Konzentrationsmangel, Infektionskrankheiten, Ent-zündungen, Rheuma, Neu-rodermitis, Schuppenflechte, Migräne, Allergien, Herz-Kreislaufbeschwerden und hoher Blutdruck sein kann.

 

Mit einer Darmreinigung kann der Darm von den Giftstoffen befreit werden, und seine normale Tätigkeit wieder aufnehmen. Am Vortag essen wir bis zum Mittag Früchte (gut sind Trauben), oder Sauerkraut, oder Spinat, damit der Darm gut entleert wird. Vor der Darmreinigung trinken wir genügend Grüntee und beginnt mit dem Einlauf mit einem Irrigator, einem speziell für die Darmreinigung gemachten Set. Wir geben ca. 30 Tropfen Chlordioxid-Lösung in das Becke, füllen es mit lauwarmen Wasser und geben gleichviel Tropfen DMSO dazu. Wir hängen den Behälter erhöht auf, damit die Flüssigkeit gut in den Darm hinein fliessen kann. In der Badewanne oder in der Dusche in Knielage, mit dem Oberkörper gebeugt, führen wir das Klisterrohr (mit Oliven- oder Kokusöl gleitfähig gemacht) in den Darmausgang. Anschliessend lassen wir langsam die ganz Flüssigkeit in den Darm einfliessen.

 

Danach behalten wir die Flüssigkeit so lange wie möglich ca. 10 Minuten im Darm, indem wir im Bett abwechslungs-weise auf allen Seiten liegen, damit die Flüssigkeit tief in den Darm eindringen kann. Danach entleeren wir den Darminhalt in die Toilette, und Unterstützung dies mit einer leichten Bauchmassage in der Uhrzeigerrichtung. Bis alle Flüssigkeit aus dem Darm ist kann dies bis zu 15-30 Minu-ten dauern. Dies wiederholen wir 2-3 Mal und bei einer Krankheit wiederholen wir die Darmreinigung jeden zweiten Tag bis zur Heilung.Im Jahr 1997 machte der Ingenieur und Goldsucher Jim Hum-bleeine Expedition im Dschungel von Guyana (Südamerika). Dabei erkrankte ein Begleiter an Malaria. Das einzige, was sie mitführten war „Stabilisierter Sauerstoff“ ein seit 1929 bekanntes und hochwirksames Mittel zur Wasserdesinfektion. In seiner Not flösste Jim Hum-ble dem von Malaria erkranken Begleiter eine Dosis dieses Desinfektionsmittels ein. Zu seiner grossen Überraschung ging das hohe Fieber eine Stunde später deutlich zurück und nach weiteren vier Stunden war der Betreffende vollkommen symptomfrei. Auch Jim Humble infizierte sich mit Malaria, was ein Bluttest im Spital wo er sich untersuchen lies bestätigte. Statt die verordneten Malariapillen zu schlucken, trank Jim Humble ebenfalls Wasser mit dem Wasserdesinfektionsmittel. Schon nach wenigen Stunden fühlte er sich genesen. Der anderntags im Krankenhaus erneut durchgeführte Malariatest erwies sich als negativ. Nach diesem guten Ergebnis fand Jim Huble in vielen Tests heraus, was Experten schon lange wussten, daß nämlich ein ganz ähnliches Molekül eine noch viel stärkere oxi-dative Wirkung besitzt als stabilisierter Sauerstoff: Es ist das aus einem Chlor- und zwei Sauerstoffatomen bestehende Chlordioxid.Ab dem Jahr 2000 verabreichte Jim Humble zusammen mit vielen Ärzten in Afrika, Chlor-dioxid an Malariapatienten. Mittlerweile sind über 75’000 Malaria-Fälle durch Chlor-dioxid überwunden worden, was zahlreiche offizielle Dan-kesschreiben aus Tansania, Malawi, Kenia, Uganda und anderen Ländern bezeugen. Im ostafrikanischen Malawi hat die Regierung Chlordioxid offiziell als Mineralienpräparat zugelassen, das allen zur Ein-nahme frei steht. Dort führte man in einem Gefängnis eine wissenschaftlich kontrollierte klinische Studie mit Chlordi-oxid an Aids-Kranken durch, die eine Erfolgsrate von 99 Prozent aufwies! Viele Menschen in der ganzen Welt sind schon durch

 

 Chlordioxid von verschiedenen Krank-heiten geheilt worden. Eine junge Australierin mit Lungenkrebs im Endstadium konnte 11 Tage nach der Ein-nahme von Chlordioxid das Bett ohne fremde Hilfe verlassen, und nach einem Monat konnte sie wieder in der Schule unterrichten. Heute ist sie geheilt

 

.CDL ist ein natürliches Wasserdesinfektionsmittel, dass jeder mit eigener Verantwortung zur Vorbeugung, oder zur Unterstützung bei Krankheiten benutzen kann.

 

Viel Erfolg

 

Sophia Elmlinger

 

 

 

Protokoll nach Dr. Kalker

Was man weder essen, noch trinken sollte:
1. Die Dosen im Abstand von ½ Stunde zum Essen und 1 oder 2 Stunden zu Medikamenten einnehmen.
2. Bei Säften mit Antioxidationsmitteln mindestens 4 Stunden warten oder sie besser ganz vermeiden.
3. CDL am besten nicht mit folgenden Getränken mischen: Kaffee, Alkohol, Bikarbonat, Vitamin C, Ascorbinsäure, Orangensaft, Konservierungs- oder Nahrungsergänzungmitteln (Antioxidationsmittel). Auch wenn sie normalerweise keine Wechselwirkungen vorweisen, können sie die Wir-kung von Chlordioxid neutralisieren.

 

Warnhinweise und Gegenanzeigen

  • Je kränker die Person ist, umso langsamer sollte die Dosis erhöht werden.
  • Die Substanz ist bei massiver Einatmung giftig. Man sollte direktes und längeres Einatmen vermeiden.
  •  Wegen der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Gebrauch von Gerinnungs-hemmern (Warfarin- Cumarin) erwägen.
  • Chlordioxid erhöht die Blutverdünnung nicht direkt, sondern es erhöht die elektrische Ladung in den Membranen der roten Blutkörperchen, so dass sich das bei den Messungen widerspiegelt.
  •  Wenn Sie ein Medikament wegen einer “chronischen” Krankheit nehmen, verringert man dessen Dosis nach und nach, solange Sie die Messwerte häufig überprüfen (Medikamente für hohen Blutdruck, Diabetes …).
  • Manche Leute erwähnen Erkältungssymptome beim Gebrauch von CD.
  •  Der Grund hierfür kann bei Krankheitserregern liegen, die in der Nasen- oder Lungenschleimhaut bei einer vorherigen Erkältung in einem sogenannten Biofilm eingeschlossen wurden. Die Keime schließen sich im verhärteten Schleim ein, bleiben jedoch am Leben.
  •  Das ClO²-Gas ist in der Reinigungsindustrie bekannt, da es in der Lage ist, den Biofilm zu zerstören und den Schleim und die alten Erkältungskeime zu schwächen.

Allgemeine  Regeln

Jeder Krankheitserreger muss seiner Natur entsprechend behandelt werden. Das kann man auf die folgende Art verallgemeinern:

1. Viren: Mehrere kleine Dosen wegen ihrer schnellen Fortpflan-zungsfähigkeit

2. Bakterien: Höhere Dosen in größeren Abständen

3. Pilze: Hartnäckiges Vorgehen, auf Parasiten testen

4. Metalle beseitigen: Hohe Dosen über eine längere Zeit

5. Vergiftung: Kleine Schlucke alle paar Minuten

6. Parasiten: Hohe Dosen und mindestens eine Woche beibehalten.

Nach der Faustregel: Je kranker die behandelte Person ist, umso langsamer sollte die Dosis erhöht werden.

Protokoll A: Wie Amateur. Es ist für alle Anfänger bestimmt.

Die erste Einnahme besteht aus drei aktivierten Tropfen (im Verhältnis 1:1), zu denen man 200ml Wasser gibt. Am ersten Behandlungstag nehmen Sie diese vor dem Schlafen ein. Am zweiten Tag nehmen Sie eine Stunde nach dem Frühstück drei weitere aktivierte Tropfen mit 200ml Wasser ein und wiederum drei weitere aktivierte Tropfen mit 200ml Wasser vor dem Schlafengehen. Am dritten Tag nehmen Sie die zwei vorherigen Dosen nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen ein und fügen eine weitere Dosis eine Stunde nach dem Essen hinzu. Danach geht es mit den gleichen drei Dosen weiter, eine Stunde nach dem Frühstück, dem Essen und vor dem Schlafengehen, solange die Behandlung notwendig ist und bis Sie sich wieder erholt haben.

Protokoll B: Wie Basis. Es entspricht dem alten Protokoll 1000.

Normalerweise fängt man in den ersten drei Tagen mit einer niedrigen Dosis von 6 aktivierten Tropfen täglich an, die man in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser gibt. Danach erhöht man die Dosis auf 12 aktivierte Tropfen und gibt sie in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser die nächsten 4 Tage lang. Anschließend sind es 7 Tage lang bis zu 18 Tropfen täglich, die man in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser gibt, und schließlich weitere 7 Tage bis zu 24 Tropfen, die man in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser gibt. Die tägliche Dosis muss immer im Laufe des Tages genommen und in 8 bis 12 Einnahmen aufgeteilt werden (man kann die Teile mit Strichen an der Flasche markieren). Es ist empfehlenswert, die tägliche Dosis am Morgen des jeweiligen Tages zu aktivieren, und sie in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser zu geben. Anschließend trinken Sie jede Stunde ein bisschen für den Rest der Behandlung, die regulär drei Wochen beträgt oder über die notwendige Behandlungszeit hinweg, bis Sie sich wieder gesund fühlen.

Das Ziel ist, auf eine angenehme Art eine Dosis von 3 aktivierten Tropfen pro Stunde über 8 Stunden lang einzunehmen und die Dosis langsam zu steigern.

Normalerweise fängt man in den ersten drei Tagen mit einer niedrigen Dosis von 6 aktivierten Tropfen täglich an, die man in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser gibt. Danach erhöht man die Dosis auf 12 aktivierte Tropfen und gibt sie in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser die nächsten 4 Tage lang. Anschließend sind es 7 Tage lang bis zu 18 Tropfen täglich, die man in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser gibt, und schließlich weitere 7 Tage bis zu 24 Tropfen, die man in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser gibt. Die tägliche Dosis muss immer im Laufe des Tages genommen und in 8 bis 12 Einnahmen aufgeteilt werden (man kann die Teile mit Strichen an der Flasche markieren). Es ist empfehlenswert, die tägliche Dosis am Morgen des jeweiligen Tages zu aktivieren, und sie in eine Flasche mit 1 bis 1,5 Liter Wasser zu geben. Anschließend trinken Sie jede Stunde ein bisschen für den Rest der Behandlung, die regulär drei Wochen beträgt oder über die notwendige Behandlungszeit hinweg, bis Sie sich wieder gesund fühlen.

Protokoll C: Wie CDS, das alte Protokoll 101
Das Protokoll 101 CDS wird für die Behandlung der meisten Krankheiten, und auch für eine allgemeine Reinigung von Giftstoffen und “Detox”, genutzt. Es handelt sich dabei auch um ein Entgiftungsverfahren, wahrscheinlich das wirk-samste, das bekannt ist. Bis jetzt gibt es keine Probleme mit Nebenwirkungen oder unerwünschte Wechselwirkungen und es verursacht normalerweise keinen Durchfall. Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, sollten Sie einen vernünf-tigen Zeitabschnitt von ein bis zwei Stunden einhalten, damit die Wirkung des CDS nicht verloren geht. Im Falle eines niedrigen Mineralspiegels kann man ¼ Meerwasser hinzufügen.

  • Das Protokoll CDS 101 ist ein allgemeingültiges Protokoll, das für die meisten Behandlungen geeignet und einfach auszuführen ist und prak-tisch keine unerwünschten Nebenwirkungen hat.
  • Das Protokoll 101 besteht aus der Einnahme von 1ml 0,3%igem CDS (=3000 ppm), das in Wasser verdünnt wird, einmal in der Stunde, 10mal am Tag. (Daher wird es manchmal auch Protokoll 110 genannt.)
  • 10ml CDS 3000ppm (oder 100ml CDS 300 ppm) + 1 Liter Wasser pro Tag

Protokoll D: Wie Dermatologisch, für die Haut

Man füllt ein Sprühgerät mit 0,3 %igem CDS (3000ppm) und wendet es an der betroffenen Stelle an. Im Fall von Wunden, Verbrennungen und anderen Hautproblemen wird es direkt auf die Haut aufgetragen. Die Lösung sollte kein Hitzeempfinden oder Brennen verursachen, sondern eher den Schmerz und die Blutung stillen. Man kann diesen Vorgang mehrmals am Tag wiederholen (bis zu 1 mal pro Stunde). An einigen empfindlichen Stellen, wie bei den Schleimhäuten, kann es notwendig sein, die Konzentration mit ein bisschen Wasser zu reduzieren.

Falls es doch vorkommen sollte, dass Sie ein Brennen oder Hitze verspüren, wird empfohlen, die Stelle mit Wasser abzuwaschen.

Protokoll E: Wie Einlauf

Eines der wirkungsvollsten Protokolle, abgesehen von der oralen Einnahme, ist das Einlaufprotokoll, da es die Aufnahme des Chlordioxids über die Wän-de des Dickdarms ermöglicht. Diese befördern es über die Pfortader* direkt zur Leber. Daher ist es für alle Leberprobleme, chronische Krankheiten, Ver-giftungen, Divertikulitis, Ausscheidung von Parasiten und schädliche Darm-schleime sehr passend.

  •  Die Tropfen werden immer im Verhältnis 1:1 aktiviert.
  •  10 aktivierte Tropfen CD pro Liter lauem Wasser oder als Alternative 10ml CDS pro Liter lauem Wasser.
    Dieses Protokoll ist grundlegend für chronische Lebererkrankungen, Parasitose, Autismus und andere Magen-Darm-Krankheiten.
    Je nach Krankheitsgrad und Verfassung des Patienten wird es normalerweise bis zu einmal am Tag, am besten abends vor dem Schlafengehen durchgeführt. Als Faustregel gilt, es alle zwei oder drei Tage für ein oder zwei Wochen anzuwen-den. Es gibt Berichte von Personen, die dieses Protokoll bis zu zweimal am Tag für eine längere Zeit bei schweren Krankheiten verwendet haben, ohne dass sie in den meisten Fällen negative Nebenwirkungen erfahren haben. Die Anwendung muss immer individuell auf die zu behandelnde Person zugeschnitten werden.
    Die beste Position ist es, sich auf die linke Seite zu legen, um das Eindringen des Wassers zu erleichtern. Wenn sich die Klappe öffnet, füllt sich der Dickdarm. Es ist möglich, das in mehreren kleinen Serien oder auch auf einmal abzuwickeln, je nach der Verfassung und dem Wohlbefinden der Person. Eine leichte Massage des Unterleibs begünstigt den Prozess.
    Man sollte versuchen, die Flüssigkeit vor dem Entleeren 3 Minuten lang einzu-behalten, um die Wirkung zu erhöhen. Mehr als fünf Minuten sind nicht notwendig. Man kann auch Meerwasser beigeben: 1 Teil Wasser Meerwasser + 3 Teile Süßwasser.
  • Für viele Leute hat sich das System YOGUI als sehr hilfreich herausge-stellt:
    3 Nächte hintereinander.
    3 Nächte: abwechselnd anwenden und pausieren.
    3 Nächte: alle 3 Tage.
    3 Nächte, einmal pro Woche.
    Verwenden Sie 10 Tropfen aktiviertes CD (oder 10ml CDS für empfindliche Fälle) pro Liter lauem Wasser, das ungefähr Körpertemperatur haben sollte. Darmirrigatoren fassen normalerweise ungefähr 2 Liter. Man füllt den Irrigator mit Wasser und bereitet die Tropfen in einem separaten Glas vor. Nach der Aktivierung mischt man sie mit dem Wasser des Irrigators. Auf die Spitze trägt man ein bisschen Vaseline oder Creme auf, während man ihn in den After einführt.

Protokoll F: Wie Frequent/Häufig, das alte CDS Virusprotokoll 115

1 Dosis: 1ml CDS alle 15 Minuten 1 Stunde und 45 Minuten lang mit acht Einnahmen = 8ml CDS in einem Liter Wasser. Man kann 8ml 0,3 %iges CDS in eine Flasche mit einem Liter Wasser (destilliertes oder Mineralwasser) geben, die Flasche in 8 gleiche Teile einteilen und diese mit Linien markieren, um alle fünfzehn Minuten bis zu einer Markierung zu trinken.

Protokoll G: Wie Gas, bei dem man nur das Chlordioxidgas verwendet

Dieses Protokolle kann man auf verschiedene Arten für große und kleine Flächen benutzen:
1. Gasprotokoll bei einer kleinen Fläche. Man kann die Substanz in einem Glas aktivieren, um kleine Flächen zu behandeln oder Teile des Körpers zu desinfizieren.
2. Sackprotokoll bei großen Flächen. Man kann es in einem Gefäß in einem großen Sack aktivieren, um große Hautflächen oder sogar den ganzen Körper zu behandeln.

SONY DSC1. SONY DSCGasprotokoll: Man aktiviert 6 bis 8 Tropfen CD in einem Glas, ohne Wasser zuzugeben. Die betroffene Stelle wird unverzüglich auf den offenen Teil des Glases (Öffnung) gelegt, sodass das Gas nicht entweicht und ohne dass die Flüssigkeit die Haut berührt. Die Expositionsdauer ist normalerweise 3 Minuten lang und sollte 5 Mi-nuten nicht überschreiten, um keinen Ausschlag zu verursachen.

 

Protokoll K: Wie Kombination mit DMSO

Anwendungsprotokoll: Bei fast allen Hautkrankheiten wie Akne, Schuppenflechte, Ausschlag, Fußpilz, Wunden usw., wendet man aktiviertes CD normalerweise direkt auf der Haut an und anschließend DMSO stündlich bis zu 10-mal am Tag. Hierzu mischt man 20 Tropfen aktiviertes CD mit 50ml Wasser in einer Sprühflasche. Diese stabilen Lösungen halten mehrere Tage, bis zu einer Woche und länger, wenn man sie kühl und im Dunkeln aufbewahrt, in Kristallbehältern sogar Monate. Anschlie-ßend werden drei Teelöffel DMSO + ein Teelöffel Wasser in ein kleines Glas gegeben. Es sollten keine ABS- oder PET-Plastikflaschen oder Gummihandschu-he verwendet werden, da sich diese durch das DMSO auflösen könnten und so über die Haut aufgenommen werden! PE- oder HDPE-Flaschen sind richtig. CD wird bis zu maximal 10-mal am Tag angewendet. Man sprüht es dazu auf die Haut und reibt das verdünnte DMSO danach mit der Hand ein. Bei einer weitläu-figeren Behandlung wechselt man jede Stunde den Teil der Haut, der behandelt wird. Dieser Vorgang wird 3 Tage die Woche durchgeführt und anschließend gibt man der Haut 4 Tage, um sich zu regenerieren. Sollte die Haut übermäßig aus-trocknen, muss man die Lösungen starker verdünnen oder die Haut mit Aloe Vera oder nativem Olivenöl einreiben, um sie zu beruhigen. Sollte die Haut zu trocken sein und ein Ausschlag auftreten, reduzieren Sie die Dosis oder unterbrechen Sie die Behandlung.

  • DMSO sollte auf keinen Fall in Flaschen mit einer Gummi-Pipette aufbewahrt werden, da es diesen auflöst und die Lösung verunreinigt.
  • Man benutzt es nicht für Einläufe, da ansonsten die vorhandenen Giftstoffe im Darm reabsorbiert  würden.

Protokoll L: Wie linderndes Bad

Vorgehensweise: 1. Die Badewanne gut putzen. Man darf keine Seife oder andere chemische Produkte in das Wasser geben.

2. 30-60 Tropfen CD mit 4 %igem HCl Aktivator in einem Glas aktivieren, je nachdem, wie viel Wasser man benutzt. Je mehr Wasser, umso mehr Chlor-dioxid.

3. Die Badewanne mit Wasser in Körpertemperatur füllen. Weder Seife, noch, Parfüm, noch Shampoo, noch Kinderspielzeuge hinzugeben und für eine gute Belüftung des Badezimmers sorgen.

4. Das aktivierte CD in die Wanne geben und mischen, damit es sich gut ver-teilt. Die Menge des Wassers verringert nicht die Menge des ClO2 Gases, das freigesetzt wird.

5. Beim Bad wird der ganze Körper befeuchtet, einschließlich des Kopfes und der Kopfhaut. Man braucht sich keine Sorgen zu machen, falls Wasser in die Augen kommt, da CD in dieser verdünnten Dosis nicht schädlich ist.

6. Anschließend kann man mehr warmes Wasser hinzufügen

Protokoll M: Wie Malaria, mit hohen Dosierungen

Anleitung: Die Vorgehensweise bei akuter Malaria bei Erwachsenen besteht darin, zwei einzige hohe Dosen mit je 15 Tropfen aktiviertem CD mit ein bis zwei Stunden Abstand zu nehmen. Die meisten Symptome sollten etwa drei Stunden nach der zweiten Dosis verschwunden sein. Falls die Symptome anhalten, werden danach 3 Tropfen pro Stunde angewendet. Bei Übelkeit wird die Dosis reduziert. Die Be-handlung wird mit nicht mehr als 3 Tropfen pro Stunde fortgesetzt. Bei Kindern nimmt man bis zu einem Tropfen je 4 Kilo Körpergewicht.

Falls der erwachsene Patient sehr geschwächt ist, kann man auch ein alternatives, weiterentwickeltes Protokoll anwenden.
8 Tropfen MMS bei der ersten Einnahme
5 Tropfen MMS in der zweiten Stunde
5 Tropfen MMS in der vierten Stunde
6 Tropfen MMS in der sechsten Stunde
8 Tropfen MMS in der achten Stunden
8 Tropfen MMS … zum Schlafengehen
Am Tag insgesamt: 40 Tropfen

Falls der Patient nach dieser Anwendung immer noch krank ist, liegt es nicht an Malaria, sondern an einer anderen Krankheit. Denguefieber wird oft mit Malaria verwechselt, da auch das von Moskitos übertragen wird. Während es sich bei Malaria jedoch um einen Parasiten handelt, ist die Ursache von Dengue ein Virus und das passende Protokoll ist das Protokoll F (Das häufige Protokoll, das alte CDS 115.)

Protokoll N: Wie Minderjährige

14. Protokoll N: Wie Minderjährige

  • Das Protokoll „Wie Kinder und Jugendliche“ basiert auf Erfahrungen und Zeugenberichten vieler Mütter.
  • CDS wird normalmalerweise besser vertragen und man benutzt 1ml pro Jahr des Kindes  0,3 %iges CDS (3000ppm) auf 1Liter  Wasser am Auf den Tag auf 6 -10 Dosen verteilt .
  • Bevor wir mit irgendeinem Protokoll anfangen, überprüfen wir zunächst die Kompatibilität, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
  • Die  CD Tropfen werden immer im Verhältnis 1:1 aktiviert, indem man 100 bis 200ml Wasser hinzugibt.
  • Man muss das Verhalten des Minderjährigen im Auge behalten, falls Müdig-keit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen usw. auftreten, damit die Dosis nach Bedarf angepasst werden kann.
  • Man kann die Lösung mit Reismilch mischen.
  • Normalerweise gilt, dass es am besten ist, keinerlei Medikamente oder Behandlungen bis zum ersten Lebensjahr zuzulassen, wenn diese nicht zwingend nötig sind.
  • Antioxidationsmittel und Vitamin C vermeiden.
  • Die Produkte müssen für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden.
  • Behälter mit Schraubverschlüssen mit Kindersicherung sind zu bevorzugen.

Anleitung von aktivierten CD Tropfen:

Körpergewicht von 5 Kilo – 3 Tropfen am Tag auf 10 Einnahmen verteilt.

Körpergewicht von 15 Kilo – 6 Tropfen am Tag auf 10 Einnahmen verteilt.

Körpergewicht von 30 Kilo – 8 Tropfen am Tag auf 10 Einnahmen verteilt.

Körpergewicht von 40 Kilo – 12 Tropfen am Tag auf 10 Einnahmen verteilt.

Körpergewicht von 60 Kilo – Erwachsenendosis

Protokoll O: Wie Ophthalmologisch, sprich Augenheilkunde

Anleitung:

50ml isotonische Kochsalzlösung

5ml CDS

3ml DMSO

Man wendet alle zwei Stunden 5 Tropfen im betroffenen Auge an.

Protokoll P: Wie Parasiten, ein intensives Protokoll

Behandlung: Hinweis: Diese Behandlung verwendet keine systemischen Medikamente gegen Parasiten, die vom Körper aufgenommen werden. Hierfür ist ein hochkarätiger Zapper wie der Biotrohn® besser, da er die Parasiten im Blut ohne Vergiftungen beseitigt. Dieses Protokoll wurde entwickelt, um auch bei Kindern aufgrund der Dauer und Dosis Anwendung zu finden, ohne eine übermäßige toxische Ladung im Blut oder im Körper zu verursachen. Man darf Mebendazol nicht mit Al-bendazol (Albenza) verwechseln, da dieses sehr wohl systemisch eingesetzt wird und eine ärztliche Verschreibung benötigt. Wenn Sie von einem eindeutigen Parasitenbefall im Blut ausgehen, sollten Sie das zur Bestätigung mit einem Arzt besprechen, und nur dann die systemischen Anti-Parasitenmittel anwenden, die – je nach Einschätzung des Arztes – vom Blut aufgenommen werden würden.

Tag 1
Pyrantel-Pamoat (einzige Dosis morgens) 10mg/kg, die in einer einzigen Einnahme mit irgendeiner Flüssigkeit verabreicht wird. Falls es in flüssiger Form vorhanden ist, enthält ein Teelöffel mit 5ml 250mg (für 60kg 3 Teelöf-fel mit 5ml). In Form von Pillen nimmt man 3 bei 60kg.
Kieselalgenerde (zwei Dosen). Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.

Tag 2
Mebendazol (zwei Dosen) 100mg alle 12 Stunden. Eine Pille morgens und eine abends.
Kieselalgenerde (zwei Dosen). Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf. Zusätzliche Ausstattung erforderlich: 2 Liter Einlauf.

Tag 3
Rizinusöl, 2 Suppenlöffel (geschmacklos aus der Apotheke) auf nüchternen Magen.
Mebendazol (2 Dosen) 100mg alle 12 Stunden. Eine Pille morgens und eine abends.
Kieselalgenerde (zwei Dosen). Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf.

Tag 4
Mebendazol (zwei Dosen) 100mg alle 12 Stunden. Eine Pille morgens und eine abends.
Kieselalgenerde (2 Dosen). Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf.

Tag 5
Pyrantel-Pamoat (einzige Dosis) 10mg/kg, die in einer einzigen Einnahme mit irgendeiner Flüssigkeit verabreicht wird. Falls es in flüssiger Form vor-handen ist, enthält ein Teelöffel mit 5ml 250mgr (für 60kg 3 Teelöffel mit 5ml). In Form von Pillen nimmt man 3 bei 60kg.
Kieselalgenerde (2 Dosen). Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf

Tag 6
Rizinusöl, 2 Suppenlöffel (geschmacklos aus der Apotheke) auf nüchternen Magen.
Mebendazol 100mg alle 12 Stunden. Eine Pille morgens und eine abends.
Kieselalgenerde. Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf.

Tag 7
Mebendazol 100mg alle 12 Stunden. Eine Pille morgens und eine abends.
Kieselalgenerde. Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf.

Tag 8
Mebendazol 100mg alle 12 Stunden. Eine Pille morgens und eine abends.
Kieselalgenerde. Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Einlauf.

Tag 9 bis 18 (Erster Monat)
Rizinusöl, 2 Suppenlöffel (geschmacklos aus der Apotheke) auf nüchternen Magen. Je nach Bedarf der einzelnen Person wiederholen. Bei ununterbro-chenem Durchfall auslassen.
Kieselalgenerde. Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Niemaufguss (Azadirachta Indica) (9 Tage). 3 gestrichene Teelöffel in einem Liter Wasser. 5 Minuten lang kochen und den ganzen Tag über trinken. Sie können auch Niemkapseln benutzen, da der Aufguss sehr bitter ist.
Einläufe so ununterbrochen wie möglich

Tag 9 bis 18 (Zweiter Monat)
Rizinusöl, 2 Suppenlöffel (geschmacklos aus der Apotheke) auf nüchternen Magen.
Je nach Bedarf der einzelnen Person wiederholen. Bei ununterbrochenem Durchfall auslassen.
Kieselalgenerde. Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Epazotenaufguss (Dysphania ambrosioides/Mexikanischer Drüsengänsfuß) (3 Tage). 1 oder 2 Esslöffel der Blätter in einem Liter Wasser 10 Minuten lang kochen, ziehen lassen und filtern. 1 Tasse auf nüchternen Magen 3 aufeinan-der folgende Tage lang trinken.
Die restlichen Tage Aloe Vera Gel mit Saft oder Wasser auf nüchternen Ma-gen trinken.
Einläufe so ununterbrochen wie möglich.

Tag 9 bis 18 (Dritter Monat)
Rizinusöl, 2 Suppenlöffel (geschmacklos aus der Apotheke) auf nüchternen Magen. Je nach Bedarf der einzelnen Person wiederholen. Bei ununterbro-chenem Durchfall auslassen.
Kieselalgenerde. Ein Teelöffel zweimal am Tag mit dem Essen, am besten flüssig. Morgens und nachmittags.
Niemaufguss. 9 Tage lang oder ein alternativer Anti-Parasitentee.
Einläufe so ununterbrochen wie möglich.
Falls nach dem dritten Monat immer noch Parasiten oder große Mengen an Schleim ausgeschieden werden, kann man mit dem Protokoll fortfahren und nochmal bei Monat 2 anfangen.

 

 

Beachten Sie folgende Hinweise:
Mebendazol (Vermox) zeigt keine Wechselwirkungen mit Chlordioxid, aber wohl mit den folgenden Arzneimitteln:

  • Tagamet (Cimetidin)
  • Ethotoin
  • Penizillin
  • Zithromax (Azithromycin)
  • Amoxicillin
  • Mephenytoin
  • Carbamazepin
  • Flagyl (Metronidazol)

Die wichtigste Wechselwirkung von Mebendazol (Vermox) tritt zusammen mit Flagyl (Metronidazol) auf. Es ist sehr wichtig, dass Sie Mebendazol und Metronidazol NICHT zusammen einnehmen! Wenn sie zusammen genommen wer-den, können sie das Stevens-Johnson-Syndrom hervorrufen, das sehr schwerwiegend sein kann.

Weitere Daten zu diesem Protokoll sind in meinem Buch oder in den Autismus Foren.

 

Protokoll Q: Wie Quaddel und Brandwunden,Verbrennungen, Sonnenbrand

Anleitung mit Chlordioxid: Es gibt zwei Behandlungsmöglichkeiten: Wenn es sich um schwere Verbrennungen handelt, wendet man am besten 0,3 %iges CD (3000 ppm) direkt in Form von Spray auf der Verbrennung an. Normalerweise spürt man schon durch diese Anwendung sofortige Linderung. Man kann auch ein Tuch in CDS tränken und es auf der betroffenen Stelle liegen lassen. Der Vorteil hierbei ist, dass man diesen Vorgang mehrmals wiederholen kann und es nicht erforderlich ist, sich danach zu waschen, da die Substanz keine chemische Verbrennung durch den pH-Wert auslöst.

Protokoll R: Wie Rektal

Anleitung: Man aktiviert 6 Tropfen CD in einem Wasserglas und gibt 150ml Wasser auf Körpertemperatur hinzu. Mit eine Birnspritze saugt man es auf, entfernt die Luft im Inneren und trägt Vaseline oder ein Gleitmittel an der Spitze auf. Anschließend führt man sie in den After ein und leert die Spritze ganz. Die Flüssigkeit sollte ungefähr 3 Minuten einbehalten werden, bevor sie ausgeschieden wird.

Protokoll S: Wie Sensibel, leichte Dosierungen nach und nach

Anleitung: Hierzu nimmt man 1ml CDS auf 500ml Wasser auf den ersten Tag verteilt. Am zweiten Tag nimmt man 2ml CDS in 1 Liter Wasser. Sollte es keine Zwischenfäl-le geben (und normalerweise ist das auch nicht der Fall), kann man die Dosis von non jezte an jeden Tag auf 1ml zusätzlich pro Liter erhöhen, bis man 10ml CDS pro Liter Wasser erreicht hat.

 

 

 

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